De beliebd chinesisch Drohenhersteller DJI schränkt d Drohnepilote massiv ii. Aber ned für d Sicherheit vom Luftruum, was sehr z begrüesse wär, sondern settigi, wo verwundered.
I de Schwiiz isch s Flüge mit Drohne klar gsetzlich gregled. Das es unter de Drohnepilote au schwarzi Schof git, wo sich ned a d Regle halted, isch truurig, aber leider e Realtität wi au im Strossevercher und andere Bereich. Wil di meischte Drohne mit GPS-Empfänger usgschattet sind, chönnd d Hersteller über d Software Iischränkige vorneh, wo s Flüüge in bschtimmt Bereich iischränkt.
De chinesisch Herstellter DJI het das gmachd, wi ois Drohnepilote nach de Inschtallation vom letschte Update brichted hend. Noi isch es nümm mögli, im Umkreis vo 500 Meter um d Bezirksgfängnis z flüge. Z Dietike und z Bade het das direkti Folge, wo bi de Pilote uf Unverständnis stossed. So het zum Bischpil di beide Bezirksgfängnis ned emol en Innehof, über den me mitere Drohne verboteni Gegeständ chönnd inneschmuggle. Dafür sind z Bade Ufnahm vom Stei , de Stadtchile und de Altstadt nümm mögli, oder numme vo wit ewäg. Z Dietike isch d Situation ähnlich.
Dass en Drohnehersteller Iischränkige vornimmd, wo strenger sind, wi d Gesetzeslag, uf de andere Site aber s Flüüge in de Nöchi vo Flughäfe ned unterbindet, stossd uf wenige Gegliebi bi de Drohnepilote. Di erschte überlged scho, ob si in Zuekunft uf Drohne vo andere Hersteller wend umstiige.

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